Ihr Fahrradspezialist im Münsterland

Aktuelle News

Erster Eddy Merckx Flagship Store Deutschlands

Wir führen ab sofort die komplette Pallete des belgischen Premium Anbieters

Diese Gelegenheit haben wir uns nicht nehmen lassen! Der belgische Fahrradproduzent RIDLEY ist nun auch der Vertreiber der exklusiven Rennrad-Marke MERCKX. Die Marke des größten Radsportlers aller Zeiten wird in Deutschland über ein exklusives Netz bereits bestehender RIDLEY-Fachhändler vertrieben. Um ein MERCKX Flagship-Store zu werden, verpflichtet sich der Fachhändler, alle Modelle des aktuellen Jahrgangs mindestens einmal in seinem Geschäft auszustellen. Diese Anforderung haben wir gerne erfüllt und sind von den neuesten Kunstwerken restlos begeistert. Die von der neu gegründeten BELGIAN CYCLING FACTORY liebevoll aufgebauten Sportgeräte lassen das Herz eines jeden Rennrad-Enthusiasten höher schlagen.

Lassen Sie sich von der Qualität und dem fantastischen Finish dieser Rennmaschinen begeistern:

EM525 - DIE ultimative Carbonrennmaschine in Performance oder Endurance-Geometrie als Disc oder Caliper-Variante

SAN REMO76 - DAS pfeilschnelle Wettkampfgerät mit kompromissloser Sportlichkeit

LIEGE75 und ROUBAIX70 - Highend-Stahlrenner mit wahrem Retro-Charme

STRASBOURG71 DISC - Das Race-Gravelbike aus Carbon mit hydraulischen Discs

 

 

 

Cube Aerium C:68 SLT Low

Wenn Du schneller werden willst, ist Luftwiderstand Dein größter Gegner

Produktbeschreibung

Gibst du beim Training immer 100%? Dann brauchst du ein Bike, das mit dir mithalten kann, wie das Aerium C:68 SLT. Es steht für Design und Ausführung ohne Kompromisse, denn unsere Ingenieure und die Aerodynamik-Experten von Swiss Side hatten nur ein Ziel: Speed! Die UCI-Regeln haben sie dabei ausgehebelt. Dank ausgeklügelter Modellierung, umfangreicher Windkanal- und Praxistests entstand ein Bike, das laut unseren Tests seine Konkurrenten bei weitem in den Schatten stellt. Bei den High-End-Komponenten sind wir natürlich auch keine Kompromisse eingegangen. Deshalb gibt es wirklich keine bessere Maschine, um deine Bestzeiten zu steigern und dich weiter vorn zu platzieren. Bist du bereit für den nächsten Wettkampf?

Wenn du schneller werden willst, ist Luftwiderstand dein größter Gegner. Deshalb haben wir das Aerium C:68 SLT zusammen mit dem Swiss Side Ingenieursteam neu entwickelt und so lange optimiert, bis wir das schnellste, stabilste Rahmendesign gefunden hatten. Feedback von Profi- und Amateursportlern, Windkanaltests, Computermodellierung und Datenauswertung führten zu einem extrem windschnittigen Rahmen - auch dank des einzigartigen geschlitzten Twin Tube Steuerrohrs und tief angebrachter Sitzstreben, die die Stirnfläche verkleinern. Außerdem ist das Bike selbst bei Seitenwind stabil. Am Rahmen ist eine Gear Unit Staubox und ein Front Hydration Trinksystem integriert, die beide in der Aero-Position erreichbar sind. Alle Leitungen und die hydraulische Bremse sind natürlich innen verlegt. Jedes Detail dient nur einem Zweck: dich schneller zu machen!

Modell 2018 ab sofort lieferbar !!! 

Hervorragender Testbericht des Batavus Sonido 2018

Testurteil Sehr gut bei aktiv Radfahren 1-2/2018

Testbericht im Fachmagazin "aktiv Radfahren" 1-2/2018: Note sehr gut

Design-Allrounder

Originelles Design, das zeitlos, aber stilvoll ist. "Elegante, leichte Rahmen, schöne Details" - so sieht der 1904 von Andries Gaastra gegründete Hersteller BATAVUS seine BIkes. Und das SONIDO ist ein besonders gelungenes Exemplar der Holländer. Komplett in coolem mattschwarz, mit sauberem Riemenantrieb, zuverlässiger Nabenschaltung, wetterunabhängigen Scheibenbremsen, prima Licht. Da bleiben kaum Wünsche offen ... Der Alurahmen hat komplett meist kantige, hydrogeformte Rohre, und eine leichte Starrgabel. Wer hier eine (oft wenig wirkungsvolle) Stahlfedergabel vermisst: Die 40 mm Schwalbe Marathon Reifen bringen mit weniger Luftdruck gefahren ( je nach Fahrergewicht um zwei Bar) ebenfalls eine ordentliche Dämpfung.

Fahreindruck

Auf dem SONIDO sitzt man betont bequem; auf Wunsch ist die Position durch den sehr einfach und ohne Werkzeug verstellbaren Vorbau veränderbar. Stellt man also unterwegs fest, dass es doch ein wenig aufrechter sein sollte - oder auch sportlicher: Einfach Spannhebel des Vorbaus hochklappen, neu einstellen, fertig. Der steife Rahmen bringt die Kraft gut aufs Pedal. Ein Sportler oder echter Tourer ist das ( auch als schickes Urban-Bike überzeugende) SONIDO allerdings nicht, dazu ist der Übersetzungsbereich der weich schaltenden Alfine-Achtgang-Nabe zu eingeschränkt. Eine Alfine 11-Gang wäre hier idealer. Die helle Axa-Lichtanlage ist mit 50 Lux allerdings durchaus für flotte Nachtfahrten geeignet.

Fazit

Das Batavus SONIDO ist ein Allrounder im modernen Urban-Bike-Design, das mit sinnvollen Details bei täglichen Stadtfahrten und auf Genuss-Touren begeistert.  

Haibike 2018: Produktlinien neu aufgestellt

Haibike Produktlinien 2018 neu aufgestellt
Die einfache Rechnung SDURO=Yamaha und XDURO=Bosch gilt in Zukunft nicht mehr. Ab 2018 gibt es beide Motoren in beiden Modellreihen und die bekannten Bezeichnungen der Produktlinien drücken nun die Charakteristik des jeweiligen E-Bikes aus.
So steht die SDURO-Baureihe für sportive Modelle, die mit einer komfortablen Geometrie und einem ausgewogenen Fahrverhalten ausgerüstet sind. Die XDURO-Linie dagegen spricht all diejenigen an, die es hochsportlich und extrem haben möchten. Ziel der Aktion war die Ausrichtung auf die Marktrealität, wobei Gleichmodelle vermieden werden sollen. Dabei werden Überschneidungen von Modellen vermieden und jeder kann sein Wunschmodell schnell finden und muss sich nicht beispielsweise aus drei gleichwertigen Modellen das Richtige heraussuchen.
Früher war das xtreme-Segment sehr klein, hat sich aber in der Zwischenzeit explosionsartig entwickelt. Dem möchte Haibike Rechnung tragen und hat das Angebot in diesem Segment dementsprechend ausgebaut. Alle XDURO Modelle sind laut Haibike „ready to race“ ausgerüstet.
Drei Lektionen hat man in der Vergangenheit gelernt: Man benötigt eine klare Differenzierung. Der Markt verlangt auch Modelle mit komfortabler Geometrie. Der Mainstream-Bereich wird immer größer und muss bedient werden
Auch die Anzahl der E-Bike Rennen steigt, was die Bekanntheit der Modelle immer weiter wachsen lässt. So geht Haibike 2018 mit zwei Submarken ins Rennen, wobei SDURO für die sporty Modelle und XDURO für die xtreme Modelle steht.
Die Namensgebung der E-Bikes unterscheidet sich im neuen Modelljahr, so dass beispielsweise ein Modell mit 150 Millimeter Federweg bei SDURO FullSeven LT (Sport Fullsuspension) heißt und bei der XDURO-Baureihe dann AllMtn (advanced Offroad)
Vielen stellt sich die Frage, warum man die Auswahl aus beiden Motoren in beide Linien gebracht hat. Die Antwort der Produktmanager von Haibike liegt nah. Der Kunde soll in kürzester Zeit sein Modell entsprechend seinem Einsatzzweck finden können. Mit der jetzigen Änderung gibt es nach der jeweiligen Anforderung nur ein Modell, welches die Bedürfnisse des Kunden bestmöglich abdeckt.
Neuer PW-SE Motor von Yamaha
Zur Saison 2018 setzt Haibike zudem den neuen Yamaha PW-SE (Sport Edition) Antrieb ein, welcher die Lücke zwischen den Varianten PW und PW-X schließen soll. Dabei ist der Yamaha PW-SE im gleichen Motorgehäuse untergebracht, die Änderungen fanden dabei nur in Sachen Motormanagement statt. So bietet der neue Antrieb ein besseres Ansprechverhalten, welches sich auch sportiver zeigt. Zudem, und das ist vielleicht für die meisten wichtiger, unterstützt der Motor auch bis in höhere Kadenzen. Die maximalen 70 Newtonmeter Drehmoment liegen dabei bis in Trittfrequenzen von 110 Kurbelumdrehungen pro Minute an.
Natürlich bietet der Antrieb ebenfalls „Zero Cadence Support“ für starken Antritt ab der ersten Kurbelumdrehung und wurde mittels CAN Bus Anbindung, anderen Anschlüssen und Bluetooth-Support auch mit Haibike eConnect kompatibel gemacht.
Der Antrieb, der mit der vom PW-X bekannten Remote ausgerüstet ist, füllt dabei die Lücke zwischen dem Yamaha PW, welcher für den sportiven Einstieg gedacht ist, und dem Yamaha PW-X, der für den extremen Einsatz im Haibike Portfolio eingesetzt wird. Er kommt vor allem in den ePerformance Bikes der SDURO Linie zur Anwendung.
Neues Intube-Unterrohr
Nahezu jeder E-Bike Hersteller nutzt die erst kürzlich vorgestellte Bosch PowerTube 500 und passt seine Rahmen für die Nutzung desselben an bzw. konstruiert sie gleich ganz neu. Haibike zum Beispiel hat eine neue Rahmenplattform mit Hybrid-Unterrohr konstruiert, welches die neue Batterie quer aufnehmen kann und diese so bestens schützt.
Das sogenannte Extrusions-Hydroforming-Hybrid Unterrohr nimmt den Akku auf und integriert zudem eine neue Battery SkidPlate aus schlagzähem Kunststoff, welche den Akku vor Beschädigung schützen soll. Zudem ist sie einfach abzunehmen, um danach auch leicht den Akku entnehmen zu können.
Weiter hat Haibike eine Neuheit in sein neues Unterrohr eingebaut, die so bisher bei keinem Hersteller zu sehen war. Dazu aber gleich im Anschluss mehr. Der entnehmbare PowerTube 500 Akku selbst ist durch ein Abus-Schloß gesichert und kann mittels einer Ladebuchse, die mit einer magnetisch schließenden Klappe versehen ist und sich am oberen Rahmendreieck befindet, auch im E-Bike wieder aufgeladen werden.
Haibike Modular Rail System (MRS)
Bei der Konstruktion des neuen Hybrid-Unterrohrs hat Haibike gleich ein neues Feature mitentwickelt, welches es so bis jetzt bei keinem anderen Fahrradhersteller gibt. Die Innovation heißt Modular Rail System und beinhaltet eine in der Oberseite des Unterrohrs eingelassene Montageschiene, welche in der Lage ist, verschiedene Anbauteile (maximal zwei gleichzeitig) aufzunehmen.
Dabei ist die Schiene im Auslieferungszustand mit einer passgenauen und je nach Bedarf kürzbaren Gummidichtung ausgerüstet, die ein Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit in das Unterrohr verhindern soll. So können je nach Bedarf an den benötigten Stellen die Halterungen für die Anbauteile angebracht werden und der restliche Teil der Schiene bleibt durch die Gummidichtung geschützt.
Haibike verwendet für die Befestigung der Anbauteile ein magnetisch-mechanisches System, welches zusammen mit FidLock entwickelt wurde. Dieses lässt sich sehr einfach bedienen und bietet einen extrem sicheren Halt. Trotzdem ist es sehr minimalistisch gestaltet und kann so auch in sehr kleinen Rahmen genutzt werden.
Zum Start bietet Haibike vier Anbauteile an, das Angebot soll aber im Laufe der Zeit noch anwachsen. So gibt es eine eigens entwickelte Trinkflasche, welche ein Fassungsvermögen von 650 Millilitern besitzt. Diese Trinkflasche passt in Hardtail- und Fully-Rahmen mit Intube-Unterrohr.
Weiter hat man eine praktische Tasche entwickelt, die allerlei Dinge aufnehmen kann, die man oft auf Touren mit dem E-Bike mitnimmt, wie zum Beispiel Smartphone oder Geldbeutel, aber auch ein kompaktes Werkzeug, Reifenheber, eine Pumpe, einen Schlauch oder gar den Compact Charger von Bosch.
Zusammen mit Abus haben die Konstrukteure ein Schloß entwickelt, welches zusätzlich zu allen anderen am oberen Ende der Montageschiene montiert werden kann. Mit Hilfe des Schlosses und eines mitzuführenden passenden Stahlseils kann das E-Bike so einfach an Bäumen, Straßenlaternen usw. befestigt werden.
Das vielleicht wichtigste Anbauteil stellt aber der Haibike Range Extender dar, eine Bosch PowerPack Batterie mit 500 Wh, die mit dem speziellen Befestigungssystem versehen wurde und so im Bedarfsfall einfach angeklickt werden kann. so stehen einem insgesamt dann 1.000 Wh für extrem lange Touren ohne Nachladen zur Verfügung.
Einen Wermutstropfen gibt es aber: die Extender-Batterie ist aus Platzgründen nicht bei vollgefederten Modellen einsetzbar, sondern nur bei Hardtails!
Haibike eConnect für (fast) alle
Zum Modelljahr 2017 wurde das Haibike eConnect vorgestellt und fand seinen Einsatz in den Top-Modellen der SDURO-Baureihe. Das System bringt dank den verbauten GPS-, GSM- und Bluetooth-Chips Funktionen in das E-Bike, welche man zuvor nur von Automobile der Mittel- und Oberklasse kannte.
Für 2018 kann das System nun nachgerüstet werden und zwar in Haibike SDURO/ XDURO Modelle ab 2014. Dafür wird zum Weihnachtsgeschäft 2017 eine wasserdichte OnBoardUnit verfügbar, die zwischen SkidPlate und Motor verbaut wird. Sie wird mit Strom aus der E-Bike-Batterie versorgt, hat aber noch eine eigene Pufferbatterie, welche die Funktionalität über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten kann.
Das System bietet zahlreiche Möglichkeiten, darunter eine Ortung des E-Bikes bei Diebstahl mittels GPS, wobei das GPS im Normalbetrieb auch zur Aufzeichnung der Fahrten verwendet werden kann. So können Touren beispielsweise in Strava hochgeladen und dort weiter genutzt werden.
Für den schlüssellosen Zugang beinhaltet das System den sogenannten „Haibike Key“, eine kleine Chipkarte, welche einfach in der Tasche oder am Schlüsselbund mitgeführt werden kann. Nähert sich man dem E-Bike, wird es automatisch entsperrt und kann genutzt werden. Entfernt man sich wieder, wird es automatisch gesperrt und der Diebstahlschutz scharf geschaltet. Dieselbe Funktionalität kann übrigens auch mit dem Smartphone und der zugehörigen Haibike App abgebildet werden.
Bei einem Diebstahl sendet eConnect automatisch eine Diebstahlmeldung an die Haibike App, wo dann der aktuelle Standort und sogar die Diebstahlroute angezeigt wird. So kann der Polizei leicht der Standort des E-Bikes mitgeteilt und der Täter im besten Fall dingfest gemacht werden.
Eine weitere Sicherheitsfunktion wird über die Lage- und Beschleunigungssensoren des Systems realisiert, welches dadurch automatisch Stürze erkennen kann. Meldet sich der Fahrer nicht nach einer kurzen Wartezeit über die App als OK, so werden Notruf-SMS an vorab definierte Notruf-Nummern abgesetzt. So ist der Fahrer mit Haibike eConnect niemals alleine unterwegs.
Die Funktionalität benötigt Zugang zum Mobilfunknetz, welches Haibike in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom realisiert. Beim Kauf des Rades sind zwei Jahre Daten mit dabei. Nach Ablauf können für 99 Euro weitere drei Jahre Datenzugang erworben werden. Alle Funktionen des Systems können bequem per Smartphone oder am heimischen Computer eingestellt und überwacht werden. Auch die Verwaltung mehrerer Räder ist möglich.
Der Nachrüstsatz wird rechtzeitig für Weihnachten verfügbar sein und soll im Handel rund 299 Euro kosten. Darin enthalten ist die OnBoardUnit, eine Identity Card und der Haibike Bluetooth Key.
Die Neuheiten von Haibike 2018
Natürlich stellte Haibike auf den Winora DealerDays 2017 auch neue E-Bikes vor, darunter auch neue E-Mountainbikes, die mit dem neuen Hybrid-Unterrohr ausgerüstet sind. Wir geben hier einen kleinen Überblick über die wichtigsten neuen Modelle:
Haibike XDURO Dwnhll 10.0 2018
Das neue XDURO Dwnhll 10.0 kommt natürlich mit dem neuen Extrusions-Hydroforming-Hybrid Unterrohr und ist mit dem Bosch-Antrieb der Performance Line CX ausgestattet. Das FOX Factory Fahrwerk bietet satte 200 Millimeter Federweg, was für jegliche Abfahrt mehr als ausreichend sein dürfte.
Dank starkem Antrieb und genügend Energie vom PowerTube 500 Akku kommt man auch wieder schnell zurück auf dem Berg und der Spaß kann von Neuem beginnen. Sichere Verzögerung bieten die hydraulischen Shimano-Bremsen der Saint-Serie mit vier Kolben, die vorne und hinten mit Bremsscheiben eines Durchmessers von 203 Millimeter ausgerüstet sind.
Ebenfalls aus der Shimano Saint Serie stammt die zuverlässige 10-fach Schaltung, während das Modell auf Mavic E-Deemax Pro Laufrädern rollt, die mit einer 2,6 Zoll breiten Schwalbe Magic Mary Bereifung in 27,5″ ausgerüstet sind.
Das auf schnelle Downhill-Fahrten spezialisierte Modell und Flaggschiff von Haibike im E-Mountainbike-Segment wird zum Frühjahr 2018 in vier Größen erhältlich sein und soll ab 7.999 Euro kosten.
Haibike XDURO AllMtn 9.0 2018
Ebenfalls auf den integrierten Bosch-Akku mit 500 Wh setzt das neue Haibike XDURO AllMtn 9.0, welches als vielseitiges Trailbike für nahezu jeden Einsatz im Gelände zu gebrauchen ist. Es kommt mit FOX Float Fahrwerk mit 150 Millimetern Federweg und ist damit für Fahrten auf jeglichen Strecken bestens gerüstet.
Der kräftige Performance Line CX Antrieb von Bosch bringt das neue E-Mountainbike auf Touren, hilfreich ist dabei die Shimano XT-Schaltung mit elf Gängen. Verzögert wird das XDURO AllMtn 9.0 mittels zuverlässiger Magura MT5 Scheibenbremsen (203mm (v)/ 180mm(h)).
Das Allround-Modell ist mit Mavic E-XA Elite Laufrädern in 27,5″ ausgerüstet, auf welchen 2,8 Zoll breite Schwalbe Magic Mary aufgezogen wurden. Es kommt zur nächsten Saison in vier Größen und soll ab 5.499 Euro kosten.
Haibike SDURO Trekking 9.0 2018
Das beliebte Trekking-Modell Haibike SDURO Trekking 9.0 wurde für 2018 ebenfalls neu aufgelegt und mit dem neuen Hybrid-Unterrohr ausgerüstet. Als ultimatives Adventure-Bike kann es mit hoher und ausdauernder Antriebsleistung und der vollen Nutzungsmöglichkeit des Modular Rail Systems (MRS) überzeugen und dabei beispielsweise auf 1.000 Wh aufgerüstet werden.
Der sauber integrierte Bosch Performance CX Antrieb wird dabei von einer Deore XT-Schaltung mit elf Gängen unterstützt, die genügend Übersetzungsmöglichkeiten für jegliche Strecken bereithält. Sicheres und zuverlässiges Bremsen erledigen die kräftigen Magura MT4 Bremsen, die mit Bremsscheiben in 180 mm ausgerüstet sind.
Das komplett StVZO-gerecht ausgerüstete E-Bike kommt als Damen- und Herrenmodell mit Laufrädern in 28 Zoll, die mit Schwalbe Super Moto X Reifen ausgerüstet sind. In vier (Damen) bzw. fünf (Herren) Größen steht das E-Bike zum Frühjahr 2018 für einen Kaufpreis ab 3.999 Euro bei den Händlern.
Fazit
Natürlich gibt es noch eine Menge mehr an neuen Modellen, die wir aber hier nicht in Gänze zeigen können. Die Überarbeitung des Modellangebots im Rahmen der Neuausrichtung in Sachen SDURO/ XDURO hat die Palette doch übersichtlicher gemacht. Was aber nicht heißt, dass es nicht mehr genügend Auswahl gibt, denn die ist da. Jeder kann bei Haibike sein Modell für 2018 finden.
Wir finden das Portfolio von Haibike 2018 besser als je zuvor und auch die innovativen Highlights wie das Modular Rail System bringen die Marke weiter voran. Wir jedenfalls sind gespannt, was die nächsten Jahre bei der Marke aus Schweinfurt bringen werden.

Stevens Pedelec Neuheiten mit Bosch Powertube Akkus

Neue Formensprache durch Akku-Integration in den Rahmen

STEVENS Powertube Pedelecs

Bei sechs STEVENS Tour- und City-Pedelecs wird der Akku 2018 im Unterrohr integriert.

Pedelecs entwickeln sich mit ihrer wachsenden Beliebtheit immer mehr zu einer eigenständigen Fahrradgattung, die insbesondere wegen ihres Elektroantriebs ganz neue Formen hervorbringt. Eine wesentliche Neuerung zum Modelljahr 2018, der sinnvolle Funktion, Verlässlichkeit und eine neue Formensprache miteinander verbindet, ist der Powertube Akku von Bosch e-Bike Systems.
Er wird elegant wie praktikabel in das Rahmen-Unterrohr integriert. Für das neue Modelljahr bietet STEVENS Bikes gleich sechs Modelle mit dem Akku des bewährten Ausrüsters an.
Mit dem im Unterohr integrierten Akku wirkt das Pedelec nicht nur eleganter in seiner ganzen Erscheinung. Der so integrierte Akku bietet vor allem bessere Fahreigenschaften. Im Unterrohr liegt er für die Gewichtsverteilung – und damit die Fahreigenschaften günstig – recht weit unten und mittig. Mit 500 Wattstunden (Wh) bietet der Bosch Powertube eben so viel Leistung wie die Bosch Power Pack 500 Wh, die außen am Rahmen befestigt werden. Dafür ist so ein Powertube-Akku durch den Rahmen optimal geschützt.
Auch beim Powertube-Akku haben Pedelec-Fahrer die Wahl, ob er zum Aufladen am Pedelec verbleibt oder ob sie ihn mit in die Wohnung nehmen möchten. Mit den Abmessungen 349 x 84 x 65 Millimetern lässt sich einfach aus dem Unterrohr entnehmen, wenn er aufgeschlossen wird. Beim Aufschließen, und nachdem die Abdeckplatte abgenommen wurde, kommt der Akku automatisch zwei Zentimeter aus dem Rahmen heraus, wird aber über einen Mechanismus sicher gehalten. Und beim (wieder) Einlegen rastet der Akku spür- und hörbar ein.
In der Länge von rund 35 Zentimetern passt so ein (zweiter) Powertube Akku auch gut in eine Radtasche oder in den Rucksack, wenn die Tour besonders lange gehen soll.
Merkmal aller PT5-Modelle ist neben dem voluminösen Unterrohr, den 47 mm breiten Reifen, den kräftigen hydraulischen Scheibenbremsen, den soliden Schaltkomponenten von Shimano unter anderem die Strebe über dem Motor zwischen Unter- und Sitzrohr. Sie wurde extra als Tragegriff konzipiert.

Brandneues Stevens Super Flight jetzt mit Riemenantrieb

Auf gates mit dem Super Flight!
Mit dem Gates Riemenantrieb werden Stadtfahrten und Touren über Land mit dem Super Flight ab jetzt noch ein Stück komfortabler

STEVENS Super Flight 2018
Er hat über 120 Zähne, ist sehr stark und dennoch flexibel. Innen ist er mit Kohlefasern verstärkt und verhält sich ansonsten leise und unauffällig: Ein Zahnriemen, der anstatt einer Kette die Tretkräfte von der Kurbel auf das Hinterrad überträgt.
Der Riemenantrieb wird immer bei Fahrrädern mit Nabenschaltung mehr zur Alternative zur Fahrradkette. Seine Vorteile – sauber, weil schmierfrei, leise im Lauf und obendrein verschleiß- und wartungsarm – haben sich im Fahrradalltag in den vergangenen Jahren uneingeschränkt bewährt.
Das STEVENS Super Flight ist ab dem Modelljahr 2018 ebenfalls mit dem Gates Riemenantrieb ausgestattet und folglich noch einmal etwas komfortabler auf schnellen Stadtkursen und ausgedehnten Touren über Land. Der Antriebsstrang fügt sich nahtlos ein in die Rundum-Sorglos-Ausstattung des sportlichen Alltags- und Tourenrads, das vom VSF als eines von fünf Rädern überhaupt für die Merkmale „Sicherheit“ und „Leichtbau“ mit dem „VSF..allride“-Siegel ausgezeichnet wurde.
Der Gates CDX Center Track Carbon Drive Belt überträgt die Pedalkräfte von der Oxygen Scorpo Kurbel mit 50 Zähnen auf das CDX Center Track-Ritzel mit 24 Zähnen und die Alfine 11-Gang-Nabenschaltung von Shimano.
Die Schaltung selbst bietet Radfahrern alles, was sie für Stadtfahrten und Touren bis in hügeliges Terrain brauchen: ein angemessen großes Übersetzungsspektrum und gleichmäßig eng abgestufte Gangsprünge.
Die weitere Ausstattung am aufwendig gefertigten Rahmen mit K1 Superlite-Starrgabel von STEVENS führt die Ausrichtung auf Komfort und Fahrspaß ebenfalls fort: die kräftigen aber bestens zu dosierenden hydraulische Schreibenbremsen von Shimano (180/160 mm Durchmesser), der LED-Scheinwerfer IQ-XS T Senso mit 70 Lux von Busch + Müller oder die leichten Schwalbe Marathon Racer-Reifen mit gutem Pannenschutz.
Neu ist das Rahmenschloss an der rechten Sitzstrebe: Die Öffnung ist notwendig, um den unteilbaren Riemen zu montieren. Der Aufwand lohnt sich aber, denn mühelos durch die Stadt und über Land dahin flitzen, wird ab 2018 nun noch einmal etwas komfortabler.
Leise, langlebig und sauber
Einen Vorteil des Riemenantriebs erfährt man sofort – und wird auch nach vielen Kilometern immer wieder einmal auffallen: er läuft sehr leise. Das liegt daran, weil er aus einem Strang besteht und nicht aus vielen einzelnen Kettengliedern, die gegeneinander reiben.
Im Innern eines Gates-Riemens verlaufen Zugstränge aus Carbonfasern. Carbonfasern sind auf Zug sehr stark belastbar – und beim Riemen gerät auch ihre zweite Eigenschaft zum Vorteil: sie sind bei seitlicher Beanspruchung in sich sehr biegsam.
Die Carbonfaser-Stränge sind obendrein so stabil, dass sich der Riemen auch nicht längen wird – was neben der Rostfreiheit für seinen weiteren Vorteil, die Langlebigkeit, spricht. Wenn ein minimal weicherer Antritt auffällt, dann liegt das daran, dass sich der Riemen dann mit seinen Zähnen passgenau in die Aussparungen der Antriebsscheiben presst.
Wo nichts gegeneinander reibt, muss auch nichts geschmiert werden: Der Wartungs-Schritt Kette ölen fällt bei einem Riemenrad auf Dauer weg – und auch die Gefahr, dass man sich die Kleidung an einer verschmutzten Kette verdreckt.
Ähnlich wie bei einer Kette, muss auch der Riemen gespannt werden, wobei die Spannung aber recht genau eingestellt werden muss. Dazu gibt es auf gatescarbondrive.com unter „Tools“ sogar eine Smartphone-App, die die richtige Spannung über den Klang des Riemens über das Mikrofon misst, wenn man an ihm wie an einer Gitarrensaite zupft.
Alle weiteren Fragen zum Riemen gibt es auf den Seiten von Gates unter „Ressourcen“.

Stevens Super Prestige: das Rad der Sieger!

Drei Mal Gold auf STEVENS Super Prestige

Mathieu van der Poel, Sanne Cant und Loris Rouiller gewinnen die Cyclocross Europameisterschaft in Tabor.

Mathieu van der Poel auf dem Weg nach ganz oben
Drei Goldmedaillen auf STEVENS Super Prestige! Die Europameisterschaften im Tschechischen Tabor hätten kaum besser laufen können für die Teams auf dem Top-Crosser von STEVENS. Mathieu van der Poel von Beobank-Corendon gewinnt in überragender Manier das Herren-Elite Rennen. Sanne Cant (Enertherm-Beobank) nutzt ihre ganze Erfahrung und ihre Sprintqualitäten beim Duell auf der Zielgeraden. Und Loris Rouiller, ebenfalls Enertherm-Beobank, bestätigt im Rennen der U19-Junioren seine gute Form. Dazu gewinnt Nikola Nosková (CZ) die Bronzemedaille im Rennen der U23-Frauen.
Den Kurs in Tabor hatte Mathieu van der Poel offenbar noch in bester Erinnerung, wurde er doch 2015 dort jüngster Elite-Weltmeister aller Zeiten. Nun sollte es, nach einem zweiten Platz im Vorjahr, auch mit dem Europameistertitel klappen. Im Vorfeld war er mit seinen bislang elf Saisonsiegen zum Topfavoriten erklärt worden, zumal Weltmeister Wout van Aert aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme abgesagt hatte.
Mathieu van der Poel bestätigte seine Favoritenrolle vom Start weg eindrucksvoll und ging gleich als erster ins Gelände. „Ein guter Start war wichtig, weil bald eine Schrägstelle kam, die man am besten als erster durchfährt“, erklärte er nach dem Rennen.
Eine weitere Schlüsselstelle waren die Hürden: Van der Poel war fast der Einzige, der sie in jeder Runde übersprang. Damit hatte er den Vorteil, gleich danach auf dem ansteigenden Kurs schnell beschleunigen zu können. Das tat er vor allem in Runde zwei und hängte hier seine letzten Verfolger Lars van der Haar und Toon Aerts, den Vorjahres-Europameister, ab.
In den weiteren Runden auf dem recht rutschigen Kurs blieb Lars van der Haar der hartnäckigste Verfolger und blieb bis zum Finale nur 20 Sekunden zurück. Mathieu van der Poel wird nach einem fehlerlosen Rennen in Tabor zum ersten Mal Europameister in der Elite-Klasse (nach zwei Europameisterschaften im Junioren-Bereich). „Ich liebe diese Strecke seit den Starts in der Jugendklasse. Es mag vielleicht wie ein leichter Sieg ausgesehen haben, aber Lars blieb lange sehr hartnäckig hinter mir.“
Hinter den beiden Niederländern hatte sich eine zwölf Fahrer starke Verfolgergruppe gefunden. Doch auch wenn sie sich weitgehend mit Fahrern aus Belgien besetzt war, konnten sie sich nicht auf eine Verfolgung einigen – und hatten Rang drei im Blick. Zudem hatte David van der Poel einen Anteil daran, dass das Tempo nicht schneller wurde.
Er kam kurz vor dem Ziel nach den Hürden schlecht wieder aufs Rad. „So verlor ich den Kontakt zu den Belgiern und kam mit etwas Rückstand auf die Zielgerade. Ansonsten wäre es richtig spannend im Sprint geworden.“ Auf Rang drei sprintete Toon Aerts vor Michael Vanthourenhout.


Neuer Yamaha PW-X Motor exklusiv für Haibike

Haibike SDURO EVO mit neuem Yamaha PW-X Motor
Der neue Yamaha PW-X Motor wurde für den Einsatz in e-Mountainbikes entwickelt. Er ist leichter, kompakter und trotzdem kräftiger als der bisher verwendete Motor von Yamaha. Zum Einsatz kommt er beispielsweise in den neuen 2017er SDURO EVO-Modellen von Haibike.

Bei den 2017er SDURO EVO-Modellen wurden der Rahmen überarbeitet, sodass die Geometrie für ein besseres Handling und eine dynamischere Optik sorgt. Dafür wurde die Position des Fahrers bewusst weiter nach vorne verlegt. Der Fahrer bildet somit eine Einheit mit seinem e-Mountainbike. Der neue e-Bike Antrieb Yamaha PW-X wurde außerdem mit einem neuen Interface versehen, wozu unter anderem die SkidPlate gehört. Diese schützt den e-Bike Antrieb zuverlässig vor Schlägen, Kratzern und Staub von unten. Die neuen Haibike SDURO EVO-Modelle überzeugen außerdem mit einem längeren Reach, dem flacheren Lenkwinkel, kürzeren Kettenstreben und einer tieferen Tretlagerabsenkung.

Optisch wirkt es so, als ob der Vorbau Teil des Rahmens ist, was am breiten Klemmbereich und dem zugehörigen Spacer liegt. Die Displayanzeige hat Haibike auf das Notwendigste reduziert und die Ablesbarkeit sowie den Schutz vor Beschädigung optimiert. Das Display befindet sich in einem CNC-gefrästem Alu-Schmiedeteil: im Falle eines Sturzes ist das Display somit bestens geschützt. Für 2017 wird es von Haibike das eConnect System geben, womit zu Beginn die SDURO 8.0 Modelle ausgestattet werden. Zusammen mit der Telekom hat Haibike ein System entwickelt, womit Diebstahl und schadhafter Umgang mit dem e-Bike erkennbar wird und sich mithilfe einer App umgehend an ein Smartphone übermitteln lässt.

Bei Stürzen mit dem e-Mountainbike wird anhand der KeylessGo Funktion sofort ein automatischer Notruf abgesetzt. Insgesamt bekommt das Haibike SDURO Sortiment eine klarere Bezeichnung mit Zahlen. Dafür fallen die Kürzel RX, SL weg.

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